Aktivitäten

Sonja Ulrich und Helen Wiedmaier - Tagungsbericht "Geschichte wird von den Besiegten geschrieben", Bochum, 10.-12. Juni 2021

Die von der Universität Bochum organisierte Tagung ‚Geschichte wird von den Besiegten geschrieben. Darstellung und Deutung militärischer Niederlagen in Antike und Mittelalter‘ (10.-12.6.) bot für uns - Helen Wiedmaier und Sonja Ulrich -  wie für zahlreiche WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Epochen einen tollen Anlass, um sich über das große und spannungsreiche Feld geschichtlicher Niederlagen auszutauschen.

Das Programm umfasste eine Dauer von 3 Tagen voller anregender Vorträge, die sich ihrerseits mit einer Zeitspanne von den Anfängen der antiken Geschichtsschreibung bis hin zu mittelalterlichen Chroniken erstreckten. Für unsere eigenen Themengebiete, die wir in diesem Rahmen präsentieren konnten, waren Gesamtthema der Tagung, Austauschmöglichkeiten, Rückmeldungen und Ergebnisse eine große Anregung. Sonja Ulrich sprach über die Kriegshistoriographie des Orosius, die aus der Niederlage der Romplünderung unter Alarich und den Goten heraus entstanden ist, während sich Helen Wiedmaier mit der Gegenüberstellung verschiedener Personen in der spätmittelalterliche Historiographie und deren Funktion als positive oder negative Vorbilder für die Lesenden der Texte auseinandersetzte. Dass gerade das Feld von Niederlagen, deren Darstellungen und Deutungen großes Potential eröffnet, um den Blick für problematische Ereignisse und deren Verarbeitungsprozesse zu schärfen, wurde als ein Ergebnis dieses interepochalen Austausches deutlich.

Die Ergebnisse der Tagung werden sicherlich für die weitere Arbeit an unseren Dissertationen noch lange gewinnbringend sein. Ein Publikationsband soll im Lauf des nächsten Jahres erscheinen.

 

„Münzen in Bewegung“

Ein neuer YouTube Kanal von NumisVlogs bietet in kurzweiligen Videos einen Einblick in die Viefältigkeit der Numismatik. Aufgeteilt in sechs Themenblöcke präsentieren über 40 Numismatiker*innen Münzen und ihre Geschichte. Unsere Doktorandin Sophia Hanelt ist auch mit dabei. In ihrem Beitrag zu den Vota Prägungen römischer Kaiser wird die Funktion kaiserlicher Jubiläen anschaulich erläutert - hier geht es zum Video. NumisVlogs ist eine von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt von Tübinger Nachwuchswissenschaftler*innen. Ziel des Projekts ist die Sichtbarmachung Kleiner Fächer außerhalb der universitären Lehre. Mit neuen medialen Ansätzen sollen besonders jüngere Generationen angesprochen und für Kleinere Fächer begeistert werden. Informationen zum Projekt gibt es hier.

 

Das GRK 2304 wünscht Frohe Ostern!

 


 


 


Florian Groll in die Gutenberg Akademie aufgenommen!

Wir gratulieren unserem Doktoranden Florian Groll herzlichst zur Aufnahme in die Gutenberg Akademie! Diese 2006 gegründete, interdisziplinäre Einrichtung der JGU Mainz bietet bis zu 25 herausragenden Doktorand*innen die Möglichkeit zum fächerübergreifenden Austausch mit internationalen Expert*innen. Im Zentrum steht neben dem speziellen Fachwissen die Auseinandersetzung mit allgemeinen Wissenschaftsdiskursen.
Durch ein spezifisches Mentoring-Modell werden die Juniormitglieder bei ihrem beruflichen Weg in die Wissenschaft unterstützt und gefördert. Die Gutenberg Akademie schafft Räume der Vernetzung und bietet exzellenten Nachwuchswissenschaftler*innen Ausblicke auf andere universitäre oder nichtwissenschaftliche künftige Tätigkeitsfelder.

 


Vortrag von Florian Groll beim Workshop „Family Affairs. Ancient families in conflict – among legacy, resilience, and identity“

Am 15.01.2021 veranstaltete das an der Universität Hamburg angesiedelte Institut für Archäologie und Kulturgeschichte des antiken Mittelmeerraums den Workshop „Family Affairs. Ancient families in conflict – among legacy, resilience, and identity“. Die Veranstaltung beleuchtete sowohl aus althistorischer als auch aus archäologischer Sicht, wie Familien in der Antike mit Konfliktsituationen verschiedenster Art umgingen. Unser Doktorand Florian Groll (Alte Geschichte) beteiligte sich mit dem Vortrag „Die Sieghaftigkeit der römischen Kaiserfamilie und das sieglose Ende eines jungen Familienmitglieds. Zur Marcelluspassage in Vergils Aeneis“ an dem Workshop. In seinem Beitrag zeigte er auf, wie es Vergil in dessen Text durch ein raffiniertes dichterisches Verfahren gelingt, aus einem großen Rückschlag für den ersten römischen Prinzeps Augustus, dem Tod von dessen Neffen Marcellus, dennoch propagandistisches Kapital zu schlagen. Vergil erreicht dies durch den Hinweis, dass Marcellus derart übermächtig und maßlos sieghaft gewesen sei, dass selbst die Götter die zu erwartende Übermacht Roms missgönnt und den jungen Mann daher aus dem Leben genommen hätten. Florian Groll legte dar, dass der Dichter durch diese Strategie einerseits den ruhmlosen Krankheitstod des Marcellus kaschiert und andererseits den paradoxen Eindruck erzeugt, dass dieses unglückliche Ereignis geradezu ein Ausweis der gewaltigen Leistungsfähigkeit des Verstorbenen gewesen sei. Der Tod eines jungen Mitgliedes der domus Augusta wird von Vergil also von einem erklärungsbedürftigen, das augusteische Erfolgsnarrativ gefährdenden Rückschlag in das vollkommene Gegenteil, einen Beleg für die enorme Sieghaftigkeit des römischen Herrscherhauses, transformiert. Die Marcelluspassage zeigt damit, wie gut die augusteische Herrschaftsrepräsentation dazu in der Lage war, ein standhaftes, widerstandsfähiges Bild der Familie des Prinzeps zu vermitteln und so zu deren Etablierung an der Spitze des römischen Gemeinwesens beizutragen.


Vortrag von Bart Peters auf der Tagung „Wege aus der Krise. Umbrüche und Normalitätsnarrative in Franken in vergleichender historischer Perspektive“

Am 19. und 20. Oktober veranstaltete das Institut für fränkische Landesgeschichte der Universitäten Bayreuth und Bamberg die Tagung "Wege aus der Krise. Umbrüche und Normalitätsnarrative in Franken in vergleichender historischer Perspektive." Inspiriert durch die aktuelle globale Krise, die durch die Pandemie verursacht wird, untersuchte die interdisziplinäre Konferenz, historische Beispiele für die „Rückkehr zur Normalität." Den Auftakt bildeten am ersten Konferenztag Vorträge, die lokale Beispiele aus Franken diskutierten. Der zweite Tag, an dem Bart Peters seinen Vortrag hielt, bestand aus einem Teil einer Reihe von Vorträgen, die eine globale Perspektive auf "Wege aus der Krise" über Franken hinaus boten. Ziel der Konferenz war es, die Prozesse nach einer Krise näher zu beleuchten, wenn die Menschheit versuchte, zu einer als verloren empfundenen Normalität zurückzukehren. Diese 'neue Normalität' war jedoch immer durch eine Veränderung gegenüber der vorherigen Normalität gekennzeichnet. Zentrale Fragen, die gestellt wurden, waren: Wie wurde dieser Weg zu einer 'neuen Normalität' erreicht? Wer war in den Entscheidungsprozess eingebunden? Was war die Effektivität und Nachhaltigkeit der Veränderungen? Diese Fragen werden auch im Mittelpunkt eines Sammelbandes stehen, der in naher Zukunft erscheinen wird. Unser Doktorand Bart Peters hielt einen Vortrag über den Einfluss von Schlachtreden auf Krisensituationen in Schlachten anhand von Beispielen aus dem im elften Jahrhundert verfassten lateinischen Epos „Die Taten des Robert Guiscard“ von Wilhelm von Apulien.


Das GRK 2304 wünscht ein Frohes Weihnachtsfest!

 

 

Workshop zum Thema „Bildanalyse“ mit Prof. Dr. Corinna Reinhardt und Prof. Dr. Heike Schlie

Am 20. November 2020 durfte das GRK 2304 Frau Prof. Dr. Reinhardt (Erlangen/Nürnberg) und Frau Prof. Dr. Schlie (Augsburg) zu einem digitalen Workshop unter Leitung von Frau Prof. Dr. Verstegen (Erlangen/Nürnberg) begrüßen. In Bezug auf unsere Dissertationsprojekte wurden aktuelle Herangehensweisen und Theorien der historischen Bildanalyse besprochen. Vertieft und angeregt diskutiert wurde das Wissen zudem durch direkte anwendungsbezogene Analysen an ausgewählten Beispielen des Mittelalters und der klassischen Antike. Wir bedanken uns herzlich bei den beiden Vortragenden!


Vortrag von Helen Wiedmaier auf der Tagung “Ein(ver)nehmen? ‚Eroberte‘ als Diskursteilnehmer zwischen Selbstinszenierung und Sinnstiftung in der Vormoderne”

Bei der vom 12. bis 14. November 2020 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfindenden Tagung "Ein(ver)nehmen? ‚Eroberte‘ als Diskursteilnehmer zwischen Selbstinszenierung und Sinnstiftung in der Vormoderne” hielt unsere Doktorandin Helen Wiedmaier einen Vortrag über die Darstellung der Besiegten in der Historiografie des 14. Jahrhunderts am Beispiel der Schlacht von Mühldorf. Der Vortrag wurde rege diskutiert und als wertvoller Beitrag zu dem übergeordneten Thema der Tagung angesehen. Die Tagung befasste sich mit der Rolle der Eroberten und Besiegten mit besonderem Fokus auf die unterschiedliche Wahrnehmung historischer Ereignisse durch diese Gruppen. So versuchten beispielsweise ‚Eroberer‘ häufig, die ihre Aktionen zu legitimieren, während ‚Eroberte‘ – abhängig davon, ob sie auf der Verlierer- oder Siegerseite standen – entweder die ‚Eroberer‘ narrativ angriffen oder ihre eigene Niederlage verleugneten. Zudem wurde rege der Begriff der ‚Eroberten‘ diskutiert und festgestellt, dass dieser lediglich einen Arbeitscharakter aufweist und je nach Situation anders definiert werden muss. Teilweise nahmen sich ‚Eroberte‘ selbst nicht als solche wahr, oder es kam zu einer regen Zusammenarbeit mit den ‚Eroberern.‘ Die Tagung ermöglichte es, diese Problematik anhand verschiedener Beispiele vom Frühen Mittelalter bis hin zur Frühen Neuzeit zu beleuchten, neue Erkenntnisse zu gewinnen und miteinander zu teilen.


Lateinische Sommerschule in Bern

Vom 31. August bis zum 11. September 2020 fand wieder der jährliche Sommerkurs "Fachspezifisches Latein" an der Universität Bern statt, auf den sich auch unsere Doktorandin Helen Wiedmaier erfolgreich bewarb. Im Rahmen des Kurses beschäftigten sich die Teilnehmenden intensiv mit lateinischen Quellen aus der Zeit der klassischen Antike bis hin zur Frühen Neuzeit. Dabei wurden gemeinsam Texte übersetzt, Grammatikphänomene in den Blick genommen und Themen besprochen, die sich die Teilnehmenden gewünscht hatten, wie beispielsweise Bibelübersetzungen oder Epigraphik. Helen Wiedmaier hatte zudem ebenso wie die anderen Teilnehmenden die Möglichkeit, einzelne Quellen aus ihrer geplanten Dissertation in einem Einzelgespräch mit Prof. Dr. Gerline Huber-Rebenich zu besprechen und so wertvolle Impulse für die weitere Arbeit zu erhalten.


Im Rahmen des EU Projekts Research Infrastructure on Religious Studies (ReIReS) forscht im Juli 2020 Frau Dr. Ana-Maria Raducan (Bukarest) zum Thema "Byzantine Mystics and Philosophers" an der JGU. Wir freuen uns, dass wir sie zumindest im kleinen Kreis im GRK begrüßen konnten.


 

"Timur in Drama und Oper. Variationen einer Geschichte". Unter diesem Titel gab uns Prof. Dr. Reinhard Strohm, Oxford, einen Einblick in sein langjähriges Forschungsfeld. Ein Abstract des Vortrags finden Sie hier

 

 

 

Der 7. Juli 2020 stand ganz im Zeichen der Diskursanalyse. Am Nachmittag erarbeiteten sich unter der Leitung von Prof. Dr. Marion Gindhart (Bamberg/Mainz) und Sandra Hofert (Mainz) die Graduierten die Grundlagen Historischer Diskursanalyse. Das diskursanalytische Arbeiten wurde in einem zweiten Teil an zwei Forschungsgebieten (frühneuzeitliche Kometenliteratur, mittelalterliche Naturdidaxe) exemplifiziert. Für den Abend konnten wir Prof. Dr. Reiner Keller (Augsburg) zu einem öffentlichen Abendvortrag gewinnen "Bleibt alles anders. Wissensoziologische Diskursanalyse und die Analyse historischer Wissensverhältnisse und Wissenspolitiken". Die Veranstaltung war bereits für Februar geplant gewesen, musste dann aber aufgrund des Orkans "Sabine" kurzfristig entfallen. Umso mehr freuen wir uns, dass sich alle Beteiligten bereit erklärt haben, die Veranstaltung digital durchzuführen.


Workshop "Einführung in die Digitale Netzwerkanalyse" am 15. Mai 2020

Wir danken Dr. Johannes Preiser-Kapeller für diese Einführung in die Digitale Netzwerkanalyse. Und wie es sich für echte Meenzer gehört, wurde das Übungsnetzwerk natürlich "Spundekäs" getauft. Leider musste der in Kooperation mit MAINZED geplante öffentliche corona-bedingt entfallen. Ein Nachhol-Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 


Das GRK bietet derzeit 12 Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit, ihre Dissertation in einem strukturierten Promotionsprogramm zu erarbeiten. Doch wie geht es im Anschluss weiter? Diese Fragen konnten die Doktorandinnen des Kollegs am 22. April 2020 diskutieren im Workshop "Karriereperspektiven für Nachwuchswissenschaftlerinnnen" (Leitung Dr. Deimann via ZOOM)

 


Aufgrund der aktuellen Corona-Lage ist die Universität bis auf Weiteres im Notbetrieb. Das GRK 2304 geht ins Homeoffice, die Geschäftsstelle ist aber wie gewohnt telefonisch oder per email erreichbar. Bleiben Sie gesund! Ihr GRK 2304

 


Tagesexkursion des GRK 2304 nach Karlsruhe am 26. Februar 2020

Zunächst stand ein Besuch der Badischen Landesausstellung "Kaiser und Sultan. Nachbarn in Europas Mitte 1600-1700" auf dem Programm. Einige nutzten zudem die Gelegenheit, die Ausstellung "Hans Baldung Grien. heilig / unheilig" in der Staatlichen Kunsthalle zu besuchen. Am Abend dann das Highlight, Feldstudie im feinen Zwirn: Die Oper "Serse" im Rahmen der Händel Festspiele im Badischen Staatstheater. Vielen Dank an Prof. Dr. Klaus Pietschmann und Gwendolyn Döring für die Vorbereitung und die musikwissenschaftliche Einführung im Vorfeld der Exkursion.

 


 

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden des GRK 2304 ein Frohes Weihnachtsfest!

 


Gastvortrag am 18. Dezember 2019

Unter dem Titel "The Warrior Culture in Medieval Japan" schloss der Gastvortrag von Prof. Dr. Thomas Conlan (Princeton) die Ringvorlesung des Sommersemester "Außereuropäische Kriegskulturen" ab.


International Conference "Ruling an Empire in a Changing World", 20.-22.11.2019

Vom späten 4. bis in die erste Hälfte des 5. Jahrhunderts wurden Verwaltungslisten zusammengestellt, welche unter dem Namen Notitia Dignitatum bekannt geworden sind. Diese Kompilation ermöglicht heute einen einzigartigen Einblick in die Verwaltungs- und Heeresstrukturen des in Ost und West geteilten spätantiken Römischen Reiches. Insbesondere die Vielzahl und Qualität der Illustrationen, wie auch der gesamte Aufbau und Charakter des Dokumentes deuten an, dass es sich bei der Urfassung um kein Verwaltungshandbuch im herkömmlichen Sinne handelte. In der Forschung nahm die Aufarbeitung der Überlieferungsgeschichte einen ebenso hohen Stellenwert ein wie die Verwendung als historische Quelle. Die Tagung an der Uni Freiburg wird mitorganisiert von unserem assoziierten Doktoranden Marko Jelusic. Nähere Informationen gibt es hier hier


Tagung "Dominant, verführend, ewig schuld - Frauen im Umfeld des Herrschers. Herrschaft im interkulturellen Vergleich, Mainz 21.-22. Oktober 2019. Die interdisziplinäre Tagung wird organisiert von der Arbeitsgruppe "Kraftprobe Herrschaft", in der Fachvertreten archäologisch-philologisch und theologisch-historischer Bereiche der JGU Mainz sich zusammengeschlossen haben, um die Bewertung des Erfolgs und Versagens von Herrschern der Alten Welt in Gegenwart und Vergangenheit zu erforschen. Aus dem Trägerkreis des GRK 2304 sind beteiligt: Prof. Dr. Heide Frielingshaus, Prof. Dr. Heike Grieser, Prof. Dr. Ludger Körntgen, Prof. Dr. Johannes Pahlitzsch.  Zu weiteren Informationen zur Tagung und zur Arbeitsgruppe gelangen Sie  hier


Thesssaloniki Exkursion
Vom 22. bis 28. September organisierte der Arbeitsbereich Byzantinistik eine Exkursion nach Thessaloniki und zahlreiche Mitglieder der Gruppe nutzen die Möglichkeit zur Teilnahme. Auf dem Programm standen unter anderem der kaiserliche Palast, der Galeriusbogen, aber auch zahlreiche Kirchen aus der Mittel- und Spätbyzantinischen Periode. Bei herrlichem Wetter gab es zudem eine Rundfahrt um die berühmte Mönchsrepublik auf dem Berg Athos.


17. März 2019 Tagesexkursion nach Stuttgart ins Württembergische Landesmuseum: Sonderausstellung Faszination Schwert. Herzlichen Dank an Dr. Klaus Georg Kokkoditis, dem Referatsleiter Archäologie des frühen und hohen Mittelalters, für die umfangreiche Führung! Fast so gut wie die Ausstellung sind übrigens die Marketing-Videos des Museums zur Sonderausstellung: link link